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2018

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Über alle Begegnungen und Erfahrungen während meiner Reise berichte ich hier und auf
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Klicken Sie sich rein und entdecken Sie mit mir das Genossenschaftsland.

Bis bald, 
Ihr Manuel Andrack

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Ich stoße mit Matthias Baltes an. Er ist Vorstandsvorsitzender der Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr und kennt sich bestens aus mit edlen Tropfen.

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Auch wenn es hier so aussieht, als wäre ich vor allem ins Ahrtal gekommen, um richtig guten Wein zu trinken:

In Wahrheit möchte ich natürlich alles über Genossenschaften und Winzereien erfahren.

Ganz ehrlich. ;-)     

Herr Baltes verrät mir mehr über die traditionsreiche Winzergenossenschaft im Ahrtal.
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Ein Traum für jeden Weinkenner -  zwischen alten und uralten Weinen stehen und stöbern.  

Kellermeisterin Astrid Rickert erklärt mir hier, warum Winzer immer ein paar Flaschen guter Jahrgänge zurückhalten.

Ob es mir gelingt, eine davon  abzustauben? 

Interview mit Kellermeisterin Astrid Rickert.
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An der Ahr sind nahezu alle Winzer genossenschaftlich organisiert. 324 Hektar Rebland bewirtschaften die dortigen genossenschaftlichen Betriebe. 

Den meisten Genossenschafts-Mitgliedern wurde die Kelterei in die Wiege gelegt, die Betriebe werden über Generationen vererbt. 

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Horst Knieps ist einer von 452 Genossenschaftswinzern aus der Region. 

Wegen der Steillagen werden die Trauben hier noch von Hand gelesen. Rund 18 Mal muss Knieps pro Jahr in den Berg – zum Schneiden, Entblättern, für die Grünernte und mehrere Lesen.

In den Hängen des Burgbergs lasse ich mir eine typische Frühjahrsarbeit zeigen: das Legen der Reben.

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Manuel Andrack wandert auf Raiffeisens Spuren durch den Westerwald.

Rund 40 Wanderinnen und Wanderer haben am frühen Morgen die Schuhe geschnürt, um mit mir auf den Spuren Raiffeisens zu wandern.

Pünktlich um 09:00 Uhr morgens treffen wir uns am Raiffeisenturm auf dem Beulskopf, unter ihnen der Bürgermeister Dietmar Henrich und Ortsbürgermeister Bernd Niederhausen, beide aus Hamm.

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Endlich mal wieder Frischluft schnuppern! Die Stimmung ist gut, das Kältegefühl schnell überwunden.  

Bernd Niederhausen lädt mich am Ziel der Wanderung gleich noch zu einer Stadtführung ein. 

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Der Fachgroßhändler für Kellereibedarf ist eine hundertprozentige Tochter der RWZ, Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, der drittgrößten Agrarhandels-Genossenschaft in Deutschland.


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Das Unternehmen ist  der einzige überregionale Vollsortimenter der Branche und beliefert Kunden in allen Weinbauregionen Deutschlands. Zum Kernsortiment gehören Flaschen, Verschlüsse, Kartonagen, Tanks, Kellereibedarf und Weinbergsartikel.


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150 Millionen Flaschen verkauft das Unternehmen jährlich. Auf dem Gelände in Langenlonsheim lagern rund 15 Millionen Flaschen in verschiedensten Formen, Farben und Größen.


Denis Lutterbach gibt mir eine Führung.
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Rund 10.000 verschiedene Artikel rund um den Wein lagern im Hauptsitz der Firma Klug in Langenlonsheim. Täglich starten von hier 20 bis 50 Lkw in alle Himmelsrichtungen. 

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Der Kittel steht mir, oder? Ohne kommt man nicht rein in das Labor der WineTec GmbH, einer Tochter des Fachgroßhandels Klug. 

Untersucht werden hier Traubensaft, Weine und Sekt. 

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Bei ihren Weinproben müssen die Weinanalysten Lena Schumann und Sebastian Basinger auch mal 10 Liter Wein am Tag verkosten.

Dabei stellen sie fest, ob die Weine geschmacklich in Ordnung sind und den hohen Qualitätsansprüchen der genossenschaftlich organisierten Winzer aus der Region genügen.  

Ein wenig kenne ich mich aber aus - wie man im Film sehen kann. 


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Das Team der Firmen Klug und WineTec hat mich noch in den Hof begleitet – Friedrich Wilhelm Raiffeisen war natürlich auch mit dabei.

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Die Evangelische Kirchengemeinde Hamm und die Evangelische Akademie im Rheinland haben zu einem Festnachmittag in der Kirche St. Katharina, der Taufkirche Raiffeisens, geladen.

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Das hat Manfred Rekowski immer schon an Raiffeisen beeindruckt. Im Gespräch mit ihm, dem Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, und Pfarrer Prof. Dr. Dr. Michael Klein lerne ich viel über den christlichen Background Raiffeisens. 

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Ich habe noch nicht gezählt, wie viele Kilometer die Reise lang sein wird. Jedenfalls schafft selbst ein passionierter Wanderer wie ich nicht den ganzen Weg auf Schusters Rappen. 

Für die langen Strecken haben mein Team und ich deshalb unser Wohnmobil am Start. Wir nennen es: das Raiffo-Mobil. 




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Das Bankgeschäft ist eine der am meisten von der Digitalisierung betroffenen Branchen.

Wenn sich die Welt und die Art, wie wir miteinander kommunizieren ändert, muss sich auch die Bank ändern - egal ob in der Großstadt oder in der Region. 

Ich bin neugierig, wie das aussieht... 

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Dr. Ralf Kölbach, einer der Vorstände der Westerwald Bank, erklärt mir, was die Filiale der Zukunft in Bad Marienberg ausmacht.

Ein wenig fühlt man sich hier schon wie daheim. Das ist jedenfalls das Ziel. Und damit das gelingt, muss man sich mit den Kundinnen und Kunden auseinandersetzen und ganz viel zuhören.   

Interview mit Dr. Ralf Kölbach, Vorstand der Westerwald Bank eG
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Wo sonst als in der Raiffeisenstraße könnte das gleichnamige Haus stehen?

Ich bin hier in Flammersfeld, der zweiten Bürgermeister-Station des Reformers. In diesem Gebäude war die "Alte Bürgermeisterei" untergebracht.

 Und ebenhier gründete Friedrich Wilhelm Raiffeisen auch den "Flammersfelder Hülfsverein zur Unterstützung unbemittelter Landwirthe". 

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Mit der Aufnahme der Genossenschaftsidee in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit ist etwas gelungen, was es vorher noch nicht gab.   

Die Originalurkunde vom 30. November 2016 ist hier in Flammersfeld zu bestaunen. Aber nicht nur das, wie mir Josef Zolk, der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft, nicht ohne Stolz zeigt.  

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Im Gespräch mit Josef Zolk, dem ehemals 10. Bürgermeister von Flammersfeld nach Raiffeisen, erfahre ich, wie die Menschen in der Mitte des 19. Jahrhunderts hier gelebt haben.

Und was Raiffeisen unternommen hat, um das Leben dieser Menschen besser zu machen.   

Interview mit einem Amtsnachfolger Raiffeisens.
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Es war die dritte und letzte Bürgermeisterstation Raiffeisens. Von 1852-1865 war er dort tätig und blieb der Gemeinde auch nach seiner Pensionierung mit nur 47 Jahren treu.  

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Raiffeisen ist ohne Zweifel der berühmteste Bürger der Stadt.

Hier verbrachte er die Hälfte seines Lebens und machte den Genossenschaftsgedanken zu dem, was heute immer noch ist: eine starke Idee.   

Klar, dass die Bürgerinnen und Bürger der Stadt - und allen voran Ortsbürgermeister Jan Einig - darauf ein wenig stolz sind.

Ortsbürgermeister Jan Einig führt mich durch den Ort.
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Es war die erste von insgesamt drei Bürgermeisterstellen im Westerwald, die er innehatte.

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Bei meinem Besuch ist der Himmel grau - aber immer noch besser als die Schneefälle, die im Sommer 1845 den Westerwald heimsuchten und Not und Elend brachten.

Die Ernte verdarb und die Menschen hungerten. Diese Situation brachte Friedrich Wilhelm Raiffeisen auf die Idee, den „Weyerbuscher Brodverein“ zu gründen, der Lebensmittel an die Bevölkerung verteilte. 

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Mithilfe des Brodvereins organisierte Raiffeisen den Bau eines Backhauses. Das ursprüngliche Gebäude ist nicht mehr erhalten. Eine originalgetreue Rekonstruktion prägt aber heute das Ortszentrum.

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In diesem prächtigen Gebäude hat die Akademie Deutscher Genossenschaften, kurz ADG, ihren Sitz.

Sie ist das Zentrum für Fort- und Weiterbildung innerhalb der Genossenschaftswelt.

Hier wird der Führungsnachwuchs geschult. 

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Menschen befähigen, eine Organisation im Sinne der genossenschaftlichen Idee zu führen und zu gestalten - so fasst Arno Marx, Mitglied des Vorstandes, den Auftrag der ADG zusammen. 

Bei unserem Rundgang erzählt er mir aber auch, wie Genossenschaften und der kapitalistische Brettspielklassiker "Monopoly" zusammenpassen.  

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Es geht doch nichts über Bilder, wenn man eine starke Idee verstehen will.

Die "Schlossherrin" Dr. Yvonne Zimmermann gibt sich die Ehre und erläutert Zeichnungen, die den Lernerinnen und Lernern an der Akademie zur Inspiration dienen sollen.  

Yvonne Zimmermann über die "Dialogwelt" in der ADG.
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Die ADG bietet nicht nur Seminare und Studiengänge an, auch wer in einer Genossenschaft Vorstand werden will, muss zuvor in allen Genossenschaftsbelangen geschult werden. 

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Im Rittersaal erwartet mich Viktoria Schäfer, wissenschaftliche Mitarbeiterin der ADG. Sie bestätigt: "Die Genossenschaftsidee ist moderner denn je und hat Zukunft."

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Wirtschaft und Ethik - für Raiffeisen war das kein Widerspruch.

Viktoria Schäfer geht in unserem Gespräch sogar noch weiter: "Man könnte sagen, es geht nicht ohne einander. Alles andere basiert auf einem Missverständnis".

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Dr. Walter Krupp, der Leiter Research bei der ADG, ist ein leidenschaftlicher Vertreter der genossenschaftlichen Sache.

Ich habe das Glück, mir im Einzelunterricht von ihm sehr anschaulich erklären zu lassen, was eine Genossenschaft gegenüber einer Aktiengesellschaft so attraktiv macht - gerade für junge Gründer.   

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Maike Sanktjohanser ist Chefin von 35 PETZ Filialen im Westerwald und in Sachsen. Sie erklärt mir das Prinzip der Einkaufsgenossenschaft und wieviel die Kaufleute bei REWE mitreden dürfen.

Supermarkt-Chefin Maike Sankjohanser im Interview.
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Die Geschichte von PETZ beginnt 1925 mit einem Kolonialwarengeschäft in Wissen. Der erste PETZ Markt eröffnet 1968 in Altenkirchen.

1996 wurde eine Vielzahl an Einzelunternehmen zusammengefasst und REWE beteiligte sich mit 50 Prozent der Anteile an der heutigen PETZ REWE GmbH, bei gleichzeitigem Verbleib der unternehmerischen Führung bei der Familie Sanktjohanser.

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Sein Vater war der legendäre Gründer der Firma Petz und legte 1949 mit den Grundstein für die REWE-Genossenschaft. Spannend, was mir Josef Sanktjohanser über dieses Familienunternehmen erzählt.

Er selbst ist ehemaliges Vorstandsmitglied der REWE Group und Präsident des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE).   

Josef Sankjohanser im Gespräch über Familie, Kaufleute und Genossenschaften.
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Der Familienbetrieb ist Mitglied der ZG Raiffeisen, der landwirtschaftlichen Raiffeisen-Genossenschaft für Baden. Mehr als 10.000 Hühner werden hier gehalten. Ihre Eier gehen als regionales Produkt in Baden-Württemberg in den Verkauf. 

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„Wir bauen das Futter für unsere Hühner selber an. Dann liefern wir es an die ZG Raiffeisen, die das Futter mit Nährstoffen anreichert und uns zurück liefert. Wir verfüttern es an die Hühner - und die Eier verkaufen wir an die ZG Raiffeisen.“

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„Pro Woche werden hier etwa 2000 Eier angeliefert. Wir haben Lebensmittel, Tierfutter, Pflanzen, Düngemittel und Gartenmöbel. Wir haben etwa 13.000 Artikel hier am Standort. Die Kunden suchen immer stärker regionale Produkte aus der Nähe. Sie denken nachhaltig.“

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„Pro Jahr verkaufen wir gut 1,8 Millionen Eier. Wir haben 15 Eierlieferanten und setzen die Eier an 60 Standorten in Baden-Württemberg ab.

Wir bieten ausschließlich Eier aus Baden-Württemberg an. Das kann man an dem Aufdruck der Eier erkennen, an der Nummer 08 auf jedem Ei. Unser Ziel ist immer, ein lokales Angebot zu schaffen.“

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Von links: Sandra Schmidt, Einkäuferin des Raiffeisen-Marktes, der auch Burkhard-Eier im Sortiment hat; meine Wenigkeit, Dr. Ewald Glaser, Vorstandsvorsitzender der ZG-Raiffeisen; Werner Böhnke, Vorsitzender der Raiffeisen-Gesellschaft; Otto und Tobias Burkhard, die den Hühner- und Pferdehof führen und Stefan Mühlenstädt vom Kraftfutterwerk der ZG Raiffeisen. 

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Ich besuche Genossenschaften in Ammerland, Osnabrück, Münster, Düsseldorf, Köln und weiteren Orten.

Mobilität wird eine große Rolle spielen: von Fahrrad bis Carsharing.

Alle Filme und Fotos, die auf der Reise entstehen, können Sie dann hier ansehen. Schauen Sie rein, ich freue mich drauf!

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Auf der letzten Etappe zieht es mein Team und mich in den Schwarzwald. In diesem wunderbaren Mittelgebirge erfahre ich mehr über Milch und Molkerei.

Was ich dort an Erfahrungen sammeln werde, können Sie im Juni hier mitverfolgen - in Bildern, Filmen Interviews. Schauen Sie einfach wieder rein!

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Er ist einer von 452 Genossenschaftswinzern der Region Mayschoß-Altenahr. Typisch für die Gegend: Die Steillagen, in denen die Trauben noch von Hand gelesen werden müssen. 

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Wir stehen im noch kahlen Weinberg und Knieps zeigt mir, wie das Legen der Reben funktioniert. 

Genossenschaftswinzer Horst Knieps im Itnerview.
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Raiffeisen war Bürgermeister, Geschäftsmann und Christ. Geboren wurde er vor 200 Jahren im Westerwald. Dort lebten Anfang des 19. Jahrhunderts viele Menschen in Not.

Um ihnen zu helfen, entwickelte Raiffeisen die Idee des gemeinschaftlichen Wirtschaftens. Sie bildet den Grundstein für das Genossenschaftswesen, wie wir es heute kennen.

Was mich begeistert: Raiffeisens Idee ist heute noch topaktuell. Das beweisen 22,6 Millionen Mitglieder von Genossenschaften alleine in Deutschland. Mehr über den Mann und seine starke Idee erfahren Sie hier: www.raiffeisen2018.de




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Und alle können mit dabei sein! Auf den nächsten Seiten finden Sie meine Reisenotizen: Interviews mit Genossenschaftlern und Menschen, die Raiffeisens Erbe hochhalten. 

Scrollen Sie weiter und entdecken meine Tour-Pinnwand. Dort finden Sie immer die neuesten Filme, Fotos und Interviews. Einfach auf die Kreise klicken und mitreisen. 

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