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2018

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Über alle Begegnungen und Erfahrungen während meiner Reise berichte ich hier und auf
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Bis bald, 
Ihr Manuel Andrack

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Manuel Andrack wandert auf Raiffeisens Spuren durch den Westerwald.

Rund 40 Wanderinnen und Wanderer haben am frühen Morgen die Schuhe geschnürt, um mit mir auf den Spuren Raiffeisens zu wandern.

Pünktlich um 09:00 Uhr morgens treffen wir uns am Raiffeisenturm auf dem Beulskopf, unter ihnen der Bürgermeister Dietmar Henrich und Ortsbürgermeister Bernd Niederhausen, beide aus Hamm.

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Endlich mal wieder Frischluft schnuppern! Die Stimmung ist gut, das Kältegefühl schnell überwunden.  

Bernd Niederhausen lädt mich am Ziel der Wanderung gleich noch zu einer Stadtführung ein. 

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Der Fachgroßhändler für Kellereibedarf ist eine hundertprozentige Tochter der RWZ, Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, der drittgrößten Agrarhandels-Genossenschaft in Deutschland.


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Das Unternehmen ist  der einzige überregionale Vollsortimenter der Branche und beliefert Kunden in allen Weinbauregionen Deutschlands. Zum Kernsortiment gehören Flaschen, Verschlüsse, Kartonagen, Tanks, Kellereibedarf und Weinbergsartikel.


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150 Millionen Flaschen verkauft das Unternehmen jährlich. Auf dem Gelände in Langenlonsheim lagern rund 15 Millionen Flaschen in verschiedensten Formen, Farben und Größen.


Denis Lutterbach gibt mir eine Führung.
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Rund 10.000 verschiedene Artikel rund um den Wein lagern im Hauptsitz der Firma Klug in Langenlonsheim. Täglich starten von hier 20 bis 50 Lkw in alle Himmelsrichtungen. 

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Der Kittel steht mir, oder? Ohne kommt man nicht rein in das Labor der WineTec GmbH, einer Tochter des Fachgroßhandels Klug. 

Untersucht werden hier Traubensaft, Weine und Sekt. 

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Bei ihren Weinproben müssen die Weinanalysten Lena Schumann und Sebastian Basinger auch mal 10 Liter Wein am Tag verkosten.

Dabei stellen sie fest, ob die Weine geschmacklich in Ordnung sind und den hohen Qualitätsansprüchen der genossenschaftlich organisierten Winzer aus der Region genügen.  

Ein wenig kenne ich mich aber aus - wie man im Film sehen kann. 


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Das Team der Firmen Klug und WineTec hat mich noch in den Hof begleitet – Friedrich Wilhelm Raiffeisen war natürlich auch mit dabei.

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Die Evangelische Kirchengemeinde Hamm und die Evangelische Akademie im Rheinland haben zu einem Festnachmittag in der Kirche St. Katharina, der Taufkirche Raiffeisens, geladen.

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Das hat Manfred Rekowski immer schon an Raiffeisen beeindruckt. Im Gespräch mit ihm, dem Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, und Pfarrer Prof. Dr. Dr. Michael Klein lerne ich viel über den christlichen Background Raiffeisens. 

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Ich habe noch nicht gezählt, wie viele Kilometer die Reise lang sein wird. Jedenfalls schafft selbst ein passionierter Wanderer wie ich nicht den ganzen Weg auf Schusters Rappen. 

Für die langen Strecken haben mein Team und ich deshalb unser Wohnmobil am Start. Wir nennen es: das Raiffo-Mobil. 




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Das Bankgeschäft ist eine der am meisten von der Digitalisierung betroffenen Branchen.

Wenn sich die Welt und die Art, wie wir miteinander kommunizieren ändert, muss sich auch die Bank ändern - egal ob in der Großstadt oder in der Region. 

Ich bin neugierig, wie das aussieht... 

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Dr. Ralf Kölbach, einer der Vorstände der Westerwald Bank, erklärt mir, was die Filiale der Zukunft in Bad Marienberg ausmacht.

Ein wenig fühlt man sich hier schon wie daheim. Das ist jedenfalls das Ziel. Und damit das gelingt, muss man sich mit den Kundinnen und Kunden auseinandersetzen und ganz viel zuhören.   

Interview mit Dr. Ralf Kölbach, Vorstand der Westerwald Bank eG
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Wo sonst als in der Raiffeisenstraße könnte das gleichnamige Haus stehen?

Ich bin hier in Flammersfeld, der zweiten Bürgermeister-Station des Reformers. In diesem Gebäude war die "Alte Bürgermeisterei" untergebracht.

 Und ebenhier gründete Friedrich Wilhelm Raiffeisen auch den "Flammersfelder Hülfsverein zur Unterstützung unbemittelter Landwirthe". 

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Mit der Aufnahme der Genossenschaftsidee in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit ist etwas gelungen, was es vorher noch nicht gab.   

Die Originalurkunde vom 30. November 2016 ist hier in Flammersfeld zu bestaunen. Aber nicht nur das, wie mir Josef Zolk, der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft, nicht ohne Stolz zeigt.  

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Im Gespräch mit Josef Zolk, dem ehemals 10. Bürgermeister von Flammersfeld nach Raiffeisen, erfahre ich, wie die Menschen in der Mitte des 19. Jahrhunderts hier gelebt haben.

Und was Raiffeisen unternommen hat, um das Leben dieser Menschen besser zu machen.   

Interview mit einem Amtsnachfolger Raiffeisens.
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Es war die dritte und letzte Bürgermeisterstation Raiffeisens. Von 1852-1865 war er dort tätig und blieb der Gemeinde auch nach seiner Pensionierung mit nur 47 Jahren treu.  

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Raiffeisen ist ohne Zweifel der berühmteste Bürger der Stadt.

Hier verbrachte er die Hälfte seines Lebens und machte den Genossenschaftsgedanken zu dem, was heute immer noch ist: eine starke Idee.   

Klar, dass die Bürgerinnen und Bürger der Stadt - und allen voran Ortsbürgermeister Jan Einig - darauf ein wenig stolz sind.

Ortsbürgermeister Jan Einig führt mich durch den Ort.
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Es war die erste von insgesamt drei Bürgermeisterstellen im Westerwald, die er innehatte.

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Bei meinem Besuch ist der Himmel grau - aber immer noch besser als die Schneefälle, die im Sommer 1845 den Westerwald heimsuchten und Not und Elend brachten.

Die Ernte verdarb und die Menschen hungerten. Diese Situation brachte Friedrich Wilhelm Raiffeisen auf die Idee, den „Weyerbuscher Brodverein“ zu gründen, der Lebensmittel an die Bevölkerung verteilte. 

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Mithilfe des Brodvereins organisierte Raiffeisen den Bau eines Backhauses. Das ursprüngliche Gebäude ist nicht mehr erhalten. Eine originalgetreue Rekonstruktion prägt aber heute das Ortszentrum.

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In diesem prächtigen Gebäude hat die Akademie Deutscher Genossenschaften, kurz ADG, ihren Sitz.

Sie ist das Zentrum für Fort- und Weiterbildung innerhalb der Genossenschaftswelt.

Hier wird der Führungsnachwuchs geschult. 

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Menschen befähigen, eine Organisation im Sinne der genossenschaftlichen Idee zu führen und zu gestalten - so fasst Arno Marx, Mitglied des Vorstandes, den Auftrag der ADG zusammen. 

Bei unserem Rundgang erzählt er mir aber auch, wie Genossenschaften und der kapitalistische Brettspielklassiker "Monopoly" zusammenpassen.  

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Es geht doch nichts über Bilder, wenn man eine starke Idee verstehen will.

Die "Schlossherrin" Dr. Yvonne Zimmermann gibt sich die Ehre und erläutert Zeichnungen, die den Lernerinnen und Lernern an der Akademie zur Inspiration dienen sollen.  

Yvonne Zimmermann über die "Dialogwelt" in der ADG.
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Die ADG bietet nicht nur Seminare und Studiengänge an, auch wer in einer Genossenschaft Vorstand werden will, muss zuvor in allen Genossenschaftsbelangen geschult werden. 

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Im Rittersaal erwartet mich Viktoria Schäfer, wissenschaftliche Mitarbeiterin der ADG. Sie bestätigt: "Die Genossenschaftsidee ist moderner denn je und hat Zukunft."

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Wirtschaft und Ethik - für Raiffeisen war das kein Widerspruch.

Viktoria Schäfer geht in unserem Gespräch sogar noch weiter: "Man könnte sagen, es geht nicht ohne einander. Alles andere basiert auf einem Missverständnis".

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Dr. Walter Krupp, der Leiter Research bei der ADG, ist ein leidenschaftlicher Vertreter der genossenschaftlichen Sache.

Ich habe das Glück, mir im Einzelunterricht von ihm sehr anschaulich erklären zu lassen, was eine Genossenschaft gegenüber einer Aktiengesellschaft so attraktiv macht - gerade für junge Gründer.   

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Ich stoße mit Matthias Baltes an. Er ist Vorstandsvorsitzender der Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr und kennt sich bestens aus mit edlen Tropfen.

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Auch wenn es hier so aussieht, als wäre ich vor allem ins Ahrtal gekommen, um richtig guten Wein zu trinken:

In Wahrheit möchte ich natürlich alles über Genossenschaften und Winzereien erfahren.

Ganz ehrlich. ;-)     

Herr Baltes verrät mir mehr über die traditionsreiche Winzergenossenschaft im Ahrtal.
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Ein Traum für jeden Weinkenner -  zwischen alten und uralten Weinen stehen und stöbern.  

Kellermeisterin Astrid Rickert erklärt mir hier, warum Winzer immer ein paar Flaschen guter Jahrgänge zurückhalten.

Ob es mir gelingt, eine davon  abzustauben? 

Interview mit Kellermeisterin Astrid Rickert.
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An der Ahr sind nahezu alle Winzer genossenschaftlich organisiert. 324 Hektar Rebland bewirtschaften die dortigen genossenschaftlichen Betriebe. 

Den meisten Genossenschafts-Mitgliedern wurde die Kelterei in die Wiege gelegt, die Betriebe werden über Generationen vererbt. 

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Horst Knieps ist einer von 452 Genossenschaftswinzern aus der Region. 

Wegen der Steillagen werden die Trauben hier noch von Hand gelesen. Rund 18 Mal muss Knieps pro Jahr in den Berg – zum Schneiden, Entblättern, für die Grünernte und mehrere Lesen.

In den Hängen des Burgbergs lasse ich mir eine typische Frühjahrsarbeit zeigen: das Legen der Reben.

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Maike Sanktjohanser ist Chefin von 35 PETZ Filialen im Westerwald und in Sachsen. Sie erklärt mir das Prinzip der Einkaufsgenossenschaft und wieviel die Kaufleute bei REWE mitreden dürfen.

Supermarkt-Chefin Maike Sankjohanser im Interview.
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Die Geschichte von PETZ beginnt 1925 mit einem Kolonialwarengeschäft in Wissen. Der erste PETZ Markt eröffnet 1968 in Altenkirchen.

1996 wurde eine Vielzahl an Einzelunternehmen zusammengefasst und REWE beteiligte sich mit 50 Prozent der Anteile an der heutigen PETZ REWE GmbH, bei gleichzeitigem Verbleib der unternehmerischen Führung bei der Familie Sanktjohanser.

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Sein Vater war der legendäre Gründer der Firma Petz und legte 1949 mit den Grundstein für die REWE-Genossenschaft. Spannend, was mir Josef Sanktjohanser über dieses Familienunternehmen erzählt.

Er selbst ist ehemaliges Vorstandsmitglied der REWE Group und Präsident des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE).   

Josef Sankjohanser im Gespräch über Familie, Kaufleute und Genossenschaften.
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Der Familienbetrieb ist Mitglied der ZG Raiffeisen, der landwirtschaftlichen Raiffeisen-Genossenschaft für Baden. Mehr als 10.000 Hühner werden hier gehalten. Ihre Eier gehen als regionales Produkt in Baden-Württemberg in den Verkauf. 

Der Landwirt erklärt den regionalen Kreislauf vom Futteranbau bis zum Eierverkauf.
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„Wir bauen das Futter für unsere Hühner selber an. Dann liefern wir es an die ZG Raiffeisen, die das Futter mit Nährstoffen anreichert und uns zurück liefert. Wir verfüttern es an die Hühner - und die Eier verkaufen wir an die ZG Raiffeisen.“

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Hier können die Kunden die regional produzierten Eier kaufen.
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„Pro Woche werden hier etwa 2000 Eier angeliefert. Wir haben Lebensmittel, Tierfutter, Pflanzen, Düngemittel und Gartenmöbel. Wir haben etwa 13.000 Artikel hier am Standort. Die Kunden suchen immer stärker regionale Produkte aus der Nähe. Sie denken nachhaltig.“

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„Pro Jahr verkaufen wir gut 1,8 Millionen Eier. Wir haben 15 Eierlieferanten und setzen die Eier an 60 Standorten in Baden-Württemberg ab.

Wir bieten ausschließlich Eier aus Baden-Württemberg an. Das kann man an dem Aufdruck der Eier erkennen, an der Nummer 08 auf jedem Ei. Unser Ziel ist immer, ein lokales Angebot zu schaffen.“

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Dr. Ewald Glaser, Vorstandsvorsitzender der ZG Raiffeisen eG spricht mit mir über das Gedankengut Raiffeisens, die Ziele der Genossenschaft und steigende Mitgliederzahlen.

Der Vorstandschef der ZG-Raiffeisen erklärt, was die Genossenschaft ihren Mitgliedern bringt.
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Von links: Sandra Schmidt, Einkäuferin des Raiffeisen-Marktes, der auch Burkhard-Eier im Sortiment hat; meine Wenigkeit, Dr. Ewald Glaser, Vorstandsvorsitzender der ZG-Raiffeisen; Werner Böhnke, Vorsitzender der Raiffeisen-Gesellschaft; Otto und Tobias Burkhard, die den Hühner- und Pferdehof führen und Stefan Mühlenstädt vom Kraftfutterwerk der ZG Raiffeisen. 

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Es handelt sich um einen „BayWa Zuhause“-Standort: ein Bemusterungszentrum für Fenster, Türen, Tore, Böden und Gartenbau mit Premiumservices wie z. B. Fachberatung zu gesundem Bauen und Modernisieren. Klingt spannend. Das will ich genauer wissen.

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Was mich natürlich besonders interessiert: Was hat die BayWa eigentlich mit Genossenschaften zu tun?

Prof. Lutz kann mich aufklären: „Wir sind ursprünglich von Genossenschaften 1923 gegründet worden, allerdings als AG. Heute sind wir ein weltweiter Konzern mit Börsennotierung und auch internationalen Investoren aus der ganzen Welt.“

Der Vorstandschef der BayWa spricht über die Ursprünge des Konzern.
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„Wir verbringen den Großteil unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Durch das Bauen mit gesunden, emissionsarmen Baustoffen kann der Schadstoffgehalt in der Raumluft reduziert werden“, sagt Prof. Lutz.

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Vorstandschef Prof. Lutz erklärt: „Der Kunde kommt zu uns und kann virtuell ausprobieren wie z. B. ein bestimmtes Türmodell im Raum wirkt und es vor Ort direkt anfassen.“

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„Die DNA der BayWa besteht im Wesentlichen aus drei Dingen: Landwirtschaft, Energie und Baustoffhandel“, sagt Vorstandsvorsitzender Prof. Klaus Josef Lutz.

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Naja, klein eher doch nicht: 2,5 Meter hoch, 1,70 Meter breit und vor allem 130 Kilo schwer ist diese Büste von "Vater Raiffeisen". 

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Erich Ruppert, ehemaliger Bankvorstand, schnitzte den überdimensionalen Raiffeisen-Kopf damals gemeinsam mit einem Mitarbeiter aus Styropor. Seitdem hat er das Schmuckstück in seiner Scheune verwahrt. 

Da war es wirklich Zeit für eine kleine Rundfahrt an der frischen Luft...

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Zwei Jahre ist es her, da haben Florian Schärpf und andere Oberhachinger die Brauereigenossenschaft gegründet. Der Andrang war enorm. "Am ersten Tag haben wir fast 300 Anteile gezeichnet", erinnert sich Vorstand Florian Schärpf. 

Inzwischen sitzen die Brauer fest im Sattel: 30.000 Liter haben sie allein in 2017 gebraut. Die Mitgliederzahl beträgt derzeit rund 500 - Tendenz steigend". 

Das Besondere: "Wir verkaufen unser Bier nur lokal im Ort, in Gaststätten und Getränkemärkten." 

Also, mir schmeckt´s.

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Wir wollten damals eine Gemeinschaft gründen, und mit Bier konnten wir die Brücken dazu bauen. Die Hemmschwelle, bei einer Brauerei mitzumachen, ist sehr gering.

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„Ehrenamt ist der Schlüssel für Identität. Identität ist der Schlüssel für Entwicklung.“

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Dort dreht sich vieles um Landwirtschaft. Man kann Traktoren kaufen und reparieren lassen oder Saatgut kaufen. 

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Prof. Klaus Josef Lutz ist Vorstandsvorsitzender der BayWa. Er sagt: „Es gibt einen neuen Trend: local for local. Lokale Produktion für den lokalen Markt.“

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Der Konzern ist auf der ganzen Welt vertreten, auf allen Kontinenten. Inzwischen ist er sogar der größte Agrarhändler in Europa.

Professor Lutz: „Die BayWa hat in den letzten Jahren eine gewaltige Metamorphose hin zu einem globalen Konzern gemacht.“

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Mich zieht es allerdings weiter, aus den schmalen Gassen zum hiesigen BayWa Standort. Insgesamt beschäftigt der Konzern inklusive Auszubildende über 18.000 Mitarbeiter.

Einige von ihnen treffe ich hier in Bamberg und spreche über ihren Werdegang und Arbeitsalltag. 

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Wir verkaufen an diesem Standort zum Beispiel Gebrauchtmaschinen weltweit. Rund 25 Prozent der Anfragen kommen aus dem Ausland", sagt Günter Schuster, Spartengeschäftsführer Technik Franken. 

Und dann nimmt er mich mit zu einem Rundgang. 

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Nach ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau in der Buchhaltung in Bamberg durchlief Anke Zimmermann verschiedene Bereiche des Unternehmens. Mittlerweile ist sie Vertriebsmitarbeiterin im Bereich Energie. 

„Seit ich 15 bin, bin ich bei der BayWa. Meine Familie ist mit meiner Arbeit gut zu vereinbaren, denn ich kann meine Arbeitszeit flexibel gestalten.“

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Sie erzählt mir: „Ich habe mich von Anfang an als BayWa Auszubildende gut aufgehoben gefühlt. Die Arbeit in der Werkstatt macht mir Spaß. Ich fand Traktoren schon als Kind spannend.“

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„Ob Fachlagerist, Vertriebsmitarbeiter oder Informatiker: Bei der BayWa haben wir eine große Vielschichtigkeit in den Berufsgruppen. Ich selbst bin seit 42 Jahren im Unternehmen und konnte mich stetig weiterentwickeln: zuerst die Ausbildung, dann Fortbildungen, bis hin zum Geschäftsführer.

Was ich besonders gut finde: Bei der BayWa wird Teamgeist sehr groß geschrieben. Ganz im Sinne Friedrich Wilhelm Raiffeisens. Unsere Arbeit ist sehr stark teamorientiert.“

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Im Raiffeisen-Jahr 2018 entdeckt Manuel Andrack Genossenschaften in Deutschland.

Mein Weg in Niederbayern führt mich auf ein Feld, wo ich Mais aussäen werde – und zwar mit Hilfe von Satelliten. 

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Im Raiffeisen-Jahr 2018 entdeckt Manuel Andrack Genossenschaften in Deutschland.

Die BayWa nutzt dazu intelligente Technologien. Digital Farming nennt sich das. Und das geht so:

Satelliten nehmen Bilder von Feldern auf und zeigen an, wie gut das Pflanzenwachstum an unterschiedlichen Stellen im Feld unter optimalen Bedingungen sein kann. Mit diesen Informationen wird der Traktor, den ihr im Hintergrund seht, gefüttert.

Bei der Aussaat gibt der Traktor der Sämaschine dann genaue Anweisungen, wie viele Maiskörner auf welchem Quadratmeter des Feldes ausgebracht werden müssen, um das Potenzial des Feldes optimal auszunutzen.

So kann der Landwirt das Saatgut bestmöglich verteilen und am Ende einen höheren Ertrag erzielen.

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Der Traktor bringt den Mais mithilfe von Satellitenkarten und GPS-Technik zentimetergenau auf dem Feld aus.

Jetzt habe ich die Hände noch am Lenkrad, aber während der Aussaat fährt der Traktor praktisch von alleine.

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„Die Landwirtschaft steht im globalen Wettbewerb. Durch Digital Farming können Landwirte effizienter arbeiten, ihren Ertrag optimieren und somit wettbewerbsfähiger werden, ohne die Umwelt zu belasten“, erklärt mir Josef Bauer, Leiter der Pflanzenbauberatung.

„Um für jeden Hof die passende Lösung zu finden, ist eine fachkundige Beratung besonders wichtig.“

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Bevor es den Begriff "Sharing Economy" überhaupt gab, wurde 1991 in Lübeck die erste CarSharing-Genossenschaft Deutschlands gegründet.

Was für eine visionäre Idee! Anstatt ein Auto zu besitzen, teilt man es sich mit anderen!     

Zu Beginn kam auf 20 Mitglieder ein einziges Auto. Inzwischen besteht die Genossenschaft aus mehr als 600 Mitgliedern und 3.600 Nutzerinnen und Nutzern.

Ein Auto allein reicht natürlich nicht mehr, um den Bedarf zu decken. In Lübeck, Kiel und Umgebung stehen deshalb rund 170 Autos an 74 Standorten zur Verfügung.    

  

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Auf seiner Raiffeisen-Tour 2018 legt Manuel Andrack auch einen Stopp bei der Genossenschaft StattAuto in Lübeck ein.

Hinrich Kählert ist Vorstand der StattAuto eG und sagt:

"Wir vernetzen die Menschen auf regionaler Ebene durch unsere Genossenschaft. Unsere Kunden sind hauptsächlich Fußgänger, Fahrradfahrer und Gelegenheitsautofahrer. Die Kunden sind sehr umweltverbunden."

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Mein Fazit: Macht richtig Spaß!

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"Wir haben hier etwa 38.000 Blumentöpfe pro Schiff. Die RWZ hilft uns beispielsweise bei der Entwicklung der Logistik für die Blumentöpfe. Die RWZ ist unser starker Partner im Vertrauen und berät uns zum Thema Pflanzenbau."

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Als Wanderer bin ich gerne an der frischen Luft. Wenn immer mehr Menschen Energie aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wind und Wasserkraft nutzen, ist das ein Beitrag zum Klimaschutz.  

Die Norddeutsche Energiegemeinschaft wurde 2011 gegründet, unter anderem auf Initiative der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG fördert den Ausbau erneuerbarer Energien durch den Bau und Betrieb eigener Ökokraftwerke im norddeutschen Raum, das heißt in den Ländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Neben 20 Photovoltaikanlagen, die die Kraft der Sonne nutzen, ist in naher Zukunft auch die Beteiligung an Windkraft- und Biomasseanlagen geplant.  


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Auf seiner Raiffeisen-Tour 2018 legt Manuel Andrack auch einen Stopp bei der Norddeutschen Energiegemeinschaft (NEG) ein.

Rolf Bemmann, Aufsichtsrat Norddeutsche Energiegemeinschaft, sagt:

"Viele Mitglieder bringen kleine Anteile ein um große Anlagen bauen zu können. Der Vorteil, genossenschaftliche Energie zu produzieren, ist, dass alle Mitglieder gleichberechtigt sind und dasselbe Stimmrecht haben.

Es ist relativ einfach, Mitglied zu werden. Die Mitglieder bekommen jährlich eine Dividende und profitieren finanziell von der Genossenschaft.

Der Grundgedanke besteht darin, einen möglichst breiten Kreis an Bürgern an dieser Form der Energiegewinnung teilhaben zu lassen."

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Auf seiner Raiffeisen-Tour 2018 legt Manuel Andrack auch einen Stopp bei der Norddeutschen Energiegemeinschaft (NEG) ein.

Die Lebensqualität für diese und nachfolgende Generationen wird mit der Investition nachhaltig verbessert: Da bin ich gerne mit dabei.

Hier sehen Sie mich, wie ich einen Genossenschaftsanteil zeichne. :-)

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Während der Raiffeisen-Tour 2018 habe ich schon viele verschiedene Genossenschaften in Deutschland entdeckt und spannende Einblicke gewonnen. Davon erzähle ich vor der versammelten Presse.

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Beim Pressefrühstück berichte ich zusammen mit Thomas Ullrich von meiner Raiffeisen-Tour und von der Genossenschaftsidee. Thomas Ullrich ist stellvertretender Vorsitzender der Raiffeisen-Gesellschaft und Vorstand der DZ BANK.

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In Bad Segeberg schaue ich mir die älteste Ärztegenossenschaft Deutschlands an. Ganz so alt wie Karl May und seine Helden ist sie aber noch nicht.



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„Im Jahr 2000 haben wir die erste Ärztegenossenschaft Deutschlands gegründet. Wir wollten eine neue Vertretung für Ärzte schaffen. Auf der Gründungsveranstaltung hatten wir 1.200 Gründungsmitglieder – das war Gänsehautfeeling.“

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Interview mit Geschäftsführer Thomas Rampolt.
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Die Genossenschaft bringt Ärzte, Krankenkassen und Kommunalpolitiker ins Gespräch. 

Geschäftsführer Thomas Rampolt spricht über die Aufgaben der Ärztegenossenschaft Nord.
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Ich besuche die Wilhelm Weuthen GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG.

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Martin Goebbels, Niederlassungsleiter und Anbauberater der Wilhelm Weuthen GmbH erläutert mir:

"Wir nehmen die Kartoffeln von den Landwirten entgegen und bereiten diese nach Sorten, Größe, Stärkegehalt usw. auf.

Wenn Sie im Tiefkühlregal oder bei McDonald's Pommes kaufen, sind die Kartoffeln mit großer Wahrscheinlichkeit von uns."  

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Die Pommes werden exakt drei Minuten frittiert. Herr Goebbels erklärt mir: „Wir prüfen die Pommes nach Backfarben und rechnen Back-Koeffizienten aus, anhand derer wir die Kartoffeln an die weiterverarbeitende Industrie schicken.“

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Genossenschaften in Deutschland. Manuel Andrack besucht den Hof Lübben und erfährt, was Kühe leisten.

Nach meinem Ausflug in den Hühnerstall ist nun ein Kuhstall dran.

Auf dem Hof Lübben in Edewecht im schönen Ammerland (Niedersachsen) treffe ich Reiner Lübben – und seine Kühe. 

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130 Tiere hält Reiner Lübben hier, die pro Tag rund 3.000 Liter Milch produzieren. An diesem Tag stammen gut 50 Liter sogar von einer einzigen Kuh!

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Interview mit Landwirt Reiner Lübben aus Edewecht.
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Manuel Andrack besucht im Rahmen seiner Raiffeisen-Tour eine Molkereigenossenschaft in Edewecht.

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Rund 120 LKW fahren pro Tag auf den Hof des Deutschen Milchkontors in Edewecht und liefern die gigantische Zahl von 3 bis 3,5 Millionen Liter Milch. Wie daraus Käse und Butter gemacht werden zeigt mir Werkleiter John Faurholdt bei einem Rundgang.

Werkleiter John Faurholdt führt durch die Molkerei des Deutschen Milchkontors.
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Pressekonferenz im Ammerland.
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Manuel Andrack besucht auf seiner Raiffeisen-Tour die Genossenschaft AGRAVIS im Münsterland.
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Den Vater der Genossenschaftsidee trägt die AGRAVIS Raiffeisen AG nicht nur im Namen, sondern auch im Herzen: 

Mehr als 60 Prozent der Aktien werden von Genossenschaften gehalten. Das Unternehmen entstand im Oktober 2004 durch den Zusammenschluss der Raiffeisen Hauptgenossenschaft Nord AG (RHG) in Hannover und der Raiffeisen Central-Genossenschaft Nordwest eG (RCG) in Münster. 

Heute ist die AGRAVIS einer der größten nationalen Agrarhändler. Die AGRAVIS hat fünf Kernbereiche: Pflanzen, Tiere, Technik, Energie und Märkte.

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Haben Sie ein Pony - oder ein Kaninchen? Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Futter von AGRAVIS stammt - und vielleicht im Futtermittelwerk in Münster gemischt wurde. Mehr erzählt Heiko Almann im Film. 

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Im Raiffeisen-Jahr 2018 besucht Manuel Andrack Genossenschaften in ganz Deutschland - auch die AGRAVIS in Norddeutschland.

Die Zeiten in denen Menschen diese Säcke Stück für Stück in den Stall schleppen mussten, sind aber zum Glück vorbei. 

Für das Foto nehme ich die Last aber auf mich. Wandern möchte ich damit aber nicht!


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Bei der Raiffeisen Bever Ems eG in Telgte liefern wir unseren Sack Ferkelfutter ab. Das Lager ist eine Zwischenstation, hier laden die genossenschaftlichen Landwirte das Futter für ihre Tiere ein.

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Beim Hof von Reinhard Möllers verfüttern wir das Futter an die Ferkel. Das ist die letzte Station auf unserer Reise vom Futtermittelwerk bis zu den Tieren.

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Und wieder ein Tourstopp, bei dem ich unglaublich viel darüber gelernt habe, wie Genossenschaften in Deutschland funktionieren. Danke, Herr Rickmers. 

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In dem Supermarkt mitten in der Kölner Innenstadt treffe ich zwei  Männer, die mir das genossenschaftliche Prinzip von REWE erklären können: Peter Richrath (rechts), der mit seinem Bruder Lutz das Unternehmen führt und Thomas Nonn, Bereichsvorstand REWE Group Selbstständigkeit & Genossenschaft.

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Eine der besonderen Stärken von REWE richrath sind der Einkauf und Verkauf von Schweine- und Rindfleisch, Eiern, Bier, Honig, Fleischkonserven, Milcherzeugnissen, sowie Obst und Gemüse aus der Region: Das Unternehmen unterhält und pflegt ein Netz von landwirtschaftlichen Betrieben, die aus der Nachbarschaft direkt ihre Erzeugnisse an REWE richrath verkaufen.

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Die REWE Group und ihre Vertriebslinien engagieren sich in rund 80 Sponsoring-Aktivitäten national wie international. Der Fokus liegt dabei auf Sport in Verbindung mit gesunder Ernährung.
Was mir als Kölner besonders gefällt: Unter anderem ist REWE Haupt- und Trikotpartner des 1. FC Köln. 

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In Köln besucht Manuel Andrack einen REWE-Markt.

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Hier werden 35.000 Tonnen Getreide pro Jahr umgeschlagen.

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Während der Erntesaison erfolgt alle sechs Minuten eine Getreideanlieferung. Das Getreide wird gewogen und wird auf seine Qualität im Labor getestet.

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Nach Prüfung der Qualität wird das Getreide im Silo eingelagert.

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Landwirt Stephan Kisters erzählt: 

"Spargel ist unsere Leidenschaft in der dritten Generation. Unser neuestes Steckenpferd sind aber die Blaubeeren.

Die RWZ ist mein Partner, der mich sehr engagiert unterstützt, bei Kulturführung, Düngung, Substrat und Beratung."  

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Von Spargelbauern in Brandenburg hat Stephan Kisters sich die Idee abgeschaut, auch Heidelbeeren anzupflanzen. Bei der Umsetzung hat ihm die Genossenschaft RWZ geholfen.  

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Jürgen Breuers von der RWZ berät die Mitgliedsgenossenschaften beim Anbau von Gemüse und Zierpflanzen. 

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Im Zentrum von Köln treffe ich Christoph Kempkes, Vorstandsvorsitzender der RWZ, der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG.

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Die RWZ ist die drittgrößte der derzeit in Deutschland im Agrarhandel tätigen Hauptgenossenschaften. Sie fungiert als Dachinstitut für die Landwirte, zum Beispiel bei der Versorgung mit Betriebsmitteln wie Saatgut und Traktoren. Außerdem kauft und vertreibt die RWZ die Produkte von den Landwirten.

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„Der Rhein ist unsere Hauptschlagader. Über ihn laufen hunderttausende Tonnen unserer Warenströme.“
Die RWZ hat rund 2.800 Mitarbeiter an 200 Standorten und ist für rund 150 Mitgliedsgenossenschaften sowie rund 40.000 Landwirte, Winzer und Gartenbauer aktiv.

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Der frühere Vorstandsvorsitzende der Volksbank in Schramberg ist von jeher begeistert vom Genossenschaftswesen. Er selbst hat mit 17 Jahren bei der Volksbank angefangen. 

Seit zehn Jahren ist Budick pensioniert - aber legt keinesfalls die Hände in den Schoß. Zum Raiffeisen-Jahr 2018 hat er einen Songtext geschrieben, der Friedrich Wilhelm Raiffeisen sicher gefallen hätte. Titel: "The World first" . Die passende Musik dazu hat Kirchenmusiker Rudi Schäfer geschrieben.

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„The World First“ hat auch noch eine Anregung im Gepäck: Die CD – der Weckruf – könnte zum Botschafter werden für eine Spendenaktion z. B. zu Gunsten „Aktion Deutschland hilft“. Bei nur 1 Cent für jedes Genossenschaftsmitglied gerechnet – gespendet von der jeweiligen Genossenschaft – können bei über 20 Millionen Mitgliedern in Deutschland schon mal 200.000 Euro zusammenkommen – als „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Sinne von Friedrich Wilhelm Raiffeisen.

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Tatsächlich wurde der Ort vor Jahren zur hässlichsten Ortschaft in Brandenburg gekürt. Davon ist jetzt nichts mehr zu spüren. Eine Wohnungsgenossenschaft hat Hobrechtsfelde ordentlich aufgehübscht. Genossenschaftsvorstand Ulf Heitmann erzählt mir die ganze Geschichte. 

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Bis 1990 wurde hier jeden Samstag getanzt - mehrmals war DDR-Schlagerstar Frank Schöbel zu Gast und spielte auf.
Heute gehört das Gebäude der Wohnungsgenossenschaft Bremer Höhe - nach der Sanierung sollen die Ortsbewohner hier wieder gemeinsam feiern können.   

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Im sächsischen Delitzsch begebe ich mich auf die Spuren des großen Sozialreformers Hermann Schulze-Delitzsch.

In seinem Geburtsort gründete Schulze-Delitzsch eine Schuhmachergenossenschaft und engagierte sich zeitlebens für die Gründung von Spar- und Komsumvereinen. 

Geboren wurde er übrigens unter dem Namen Franz Hermann Schulze. Für seinen Wahlkreis wurde er als Abgeordneter in die Preußische Nationalversammlung gewählt. Dort gab es Namensvettern - weshalb sich der Mann aus Delitzsch einen Doppelnamen zulegte.  

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Während der Raiffeisen-Tour entdecke ich Genossenschaften in Deutschland - einen Besuch im Deutschen Genossenschaftsmuseum im Schulze-Delitzsch-Haus lasse ich mir natürlich nicht entgehen. 
Mit mir auf dem Sofa sitzen übrigens Dr. Axel Viehweger, Vorsitzender der Delitzsch-Gesellschaft und Josef Zolk, stellvertretender Vorsitzender der Raiffeisen-Gesellschaft. Gemeinsam haben sie die Bewerbung der Genossenschaftsidee als immaterielles Kulturerbe betrieben. 

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Unter den sozialistischen Zeitgenossen war Delitzsch nicht sehr beliebt. Darüber und über Genossenschaften in der DDR spreche ich im Interview mit Dr. Axel Viehweger, dem Vorsitzenden der Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft.

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Die Zentrale steht zwar in Kassel, die Raiffeisen Waren GmbH ist aber mit mehr als 210 Standorten in acht Bundesländern vertreten.
Ich habe mir für meinen Besuch einen besonderen Ort ausgesucht: Ein Versuchsfeld im thüringischen Großengottern. Benedikt Ehrhardt, Leiter Marketing/Kommunikation, erklärt mir, wozu die Raiffeisen Waren solche Felder unterhält. 

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Am Raiffeisen-Campus in Dernbach werden die Werte Raiffeisens vermittelt. Da greife ich doch gleich zum Schulbuch. Eine Schulstunde hat hier übrigens 60 Minuten, damit wir uns auch richtig in den Stoff vertiefen können.

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Die Kinder und Jugendliche heißen hier nicht Schülerinnen und Schüler sondern Lernerinnen und Lerner. Wie Raiffeisen damals probieren sie Neues aus und übernehmen selbst Verantwortung – zum Beispiel für die schuleigene Imkerei.

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Jetzt hab’ ich aber Hunger. Zum Glück gibt es den Snackautomaten, der von der Schülergenossenschaft am Raiffeisen-Campus betrieben wird. 200 Mitglieder hat die Genossenschaft schon.

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Davon bin ich so begeistert, dass ich direkt drei Anteile zeichne. Immer wenn sich die Kids jetzt einen Schokoriegel am Automaten ziehen, verdienen wir alle daran.

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Am Raiffeisen-Campus steht das „Wir-Gefühl“ im Mittelpunkt. Bei den regelmäßigen Vollversammlungen loben die Lernerinnen und Lerner und die Lehrkräfte sich gegenseitig – vor allem für soziales und außerschulisches Engagement.

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Friedrich Wilhelm Raiffeisen wäre mit der Entwicklung der Volksbanken und Raiffeisenbanken sehr zufrieden. Die Präsidentin des Bundesverbandes für Volksbanken und Raiffeisenbanken, Marija Kolak, erklärt mir, dass die Banken selbstständig arbeiten und das Subsidiaritätsprinzip bewahren.

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Die Besucher der Bankwirtschaftlichen Tagung richten ihre Glückwünsche an Friedrich Wilhelm Raiffeisen.

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Die Goldschmiedin Stella Khauyeza  ist frisch gebackene Genossenschaftlerin - als Mitglied der Weiberwirtschaft. 

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Ich komme gerade richtig  – zur feierlichen Enthüllung eines Straßenschildes, das mehr über den Namensgeber Raiffeisen verrät.  

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Dr. Norbert Rollinger, Vorstandschef der R+V, spricht mit mir während einer ganz besonderen Autofahrt über die Zukunft der Mobilität, das Versicherungswesen und Raiffeisen.

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Der Nachhaltigkeitsbeauftragte der Versicherung, Dr. Ralph Glodek, sorgt deshalb dafür, dass die hauseigenen Kaffeeautomaten mit fair gehandeltem Kaffeepulver bestückt werden. Und dass auf dem Firmenparkplatz Ladesäulen für die E-Autos von Beschäftigten und Gästen installiert sind. 

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Innovationsmanager André Dörfler stellt mir die Aus- und Weiterbildung der R+V vor.

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Diese Frage haben die „Fans der Genossenschaft“ bei R+V beantwortet – jeder für sich mit einer individuellen Geschichte. 

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Ich bin schon wach und begleite Joachim Faller vom Christenmartinshof in St. Märgen bei Freiburg. Jeden Morgen steht der Milchbauer früh auf, um die Kühe zum Melken zu holen.  

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Auf dem Hof von Joachim Faller wird Biomilch produziert. Wie das abläuft und warum der Landwirt einen Stock mit auf die Weide nimmt, erfahren Sie im Film. 

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Geschäftsführer Andreas Schneider führt mich durch die Produktionsanlagen der Schwarzwaldmilch. Hier wird auch Bauer Fallers Milch verarbeitet.

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Warum sie Genossenschaftlerin ist? "Wir sind am Gemeinwohl orientiert und dabei hilft uns die Genossenschaft", sagt Doris Schönwald.

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Diesen Slogan kennen Sie, oder? Er steht für die Bausparkasse Schwäbisch Hall, die mit 7,3 Millionen Kunden die größte Bausparkasse Deutschlands ist. Was Sie vielleicht noch nicht wussten: Schwäbisch Hall ist auch Bausparkasse und Baufinanzierer der Genossenschaftsbanken.

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Alexander Lichtenberg, Vorstandsmitglied der Bausparkasse Schwäbisch Hall, erklärt mir, was Raiffeisens Idee mit genossenschaftlichem Bausparen zu tun hat. Gemeinsam geht’s leichter.

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Im Markenhaus entdecke ich zusammen mit Karin Kaiser die Ursprünge des Markenauftritts und die Markenwerte der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Frau Kaiser ist Abteilungsleiterin Marktforschung, Markenmanagement und Verkaufsförderung. Ich darf sogar mal an den Herd.

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Er ist einer von 452 Genossenschaftswinzern der Region Mayschoß-Altenahr. Typisch für die Gegend: Die Steillagen, in denen die Trauben noch von Hand gelesen werden müssen. 

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Wir stehen im noch kahlen Weinberg und Knieps zeigt mir, wie das Legen der Reben funktioniert. 

Genossenschaftswinzer Horst Knieps im Itnerview.
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Raiffeisen war Bürgermeister, Geschäftsmann und Christ. Geboren wurde er vor 200 Jahren im Westerwald. Dort lebten Anfang des 19. Jahrhunderts viele Menschen in Not.

Um ihnen zu helfen, entwickelte Raiffeisen die Idee des gemeinschaftlichen Wirtschaftens. Sie bildet den Grundstein für das Genossenschaftswesen, wie wir es heute kennen.

Was mich begeistert: Raiffeisens Idee ist heute noch topaktuell. Das beweisen 22,6 Millionen Mitglieder von Genossenschaften alleine in Deutschland. Mehr über den Mann und seine starke Idee erfahren Sie hier: www.raiffeisen2018.de




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Und alle können mit dabei sein! Auf den nächsten Seiten finden Sie meine Reisenotizen: Interviews mit Genossenschaftlern und Menschen, die Raiffeisens Erbe hochhalten. 

Scrollen Sie weiter und entdecken meine Tour-Pinnwand. Dort finden Sie immer die neuesten Filme, Fotos und Interviews. Einfach auf die Kreise klicken und mitreisen. 

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